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Simon Trpceski geboren am 18. September 1979 in Mazedonien. Nach dem Studium bei Professor Boris Romanow und seinem Abschluss 2002 versetzt er die Welt in Aufruhr.

Öffentlich debütiert hatte er im Jahr 2000 bei London Piano Competition. Im darauf folgenden Jahr sah ihn die Wigmar Hall in London...

Seit 2005 hat der Pianist mit verschiedenen Orchestern gearbeitet - den New York Philharmonic, San Francisco Symphony, Los Angeles Philharmonic, London Philharmonic und London Symphony und dabei seinen Eindruck hinerlassen.

Tchaikovsky, Scriabin, Stravinsky und Prokofiev, gehörten bei seinen ersten Aufnahmen für Emi zu den bevorzugten Komponisten - darin gewiss seinem Lehrer folgend, der die alte traditionelle russische (Klavier-)Schule nach St. Cyril und St. Methodius, der Universität an welcher Trpceski studierte, brachte.

Dieser Tage beglückte er New York (sprechen Sie: terp- CHESS - kee) unter anderem mit Chopin. Und Brahms. Dabei dürfte der Mann am Klavier, während des Spielens noch relativ glücklich sein, versteht er sich doch auch als Botschafter seines Landes, der lächelnd von sich berichtet:

Mein erstes Instrument war ein Akkordeon ich spielte einfach zum Spaß; klassische Musik war bei uns zu Hause nicht bekannt; wir waren in die Mazedonische Volksmusik verwoben, die sehr herausfordernd ist wegen ihrer Melodik und ihrer Rhytmik. Niemand in der Familie war musikalisch, die Mutter sang etwas, die Oma, erzählte von früher. "Obzwar es eng war - wir hatten wenig Platz - waren wir glücklich."

In seiner Heimat ist Trpceski ein Pop-Star. Er schreibt schließlich Pop Musik, von seinem Bruder stammen die Song Texte.

Nervosität kennt Trpceski kaum, schließlich spielt er schon seit seiner Kindheit vor Publikum - damals auf dem Arkkordeon, wenn Gäste kamen - heute auf dem Klavier als Gast in der Welt.

Zu seiner Rolle als Botschafter seines Landes entgegnet Trpceski: "Ich habe viele Menschen getroffen, die nichts über Mazedonien wussten, oder noch nie einem Mazedonen begegnet sind" - nun das wird sich in den nächsten Jahren gewiss ändern!

Biowein-News vom: 07.09.2007

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